Ein Unternehmen der STAWAG

Fragen und Antworten zu Smart Meter

Entstehen dadurch Mehrkosten für mich?

Die Entgelte für den Messstellenbetrieb sind durch den Gesetzgeber geregelt und sehen unterschiedliche Preise je Verbrauchsstufe vor. Die Regionetz wird mit ihren Entgelten als grundzuständiger Messstellenbetreiber nicht über den definierten Preisobergrenzen liegen.

Mitarbeiter der Regionetz möchten Fotos von dem Zählerplatz in meinem Keller machen. Welchen Hintergrund hat das und ist das überhaupt zulässig?

Zur Vorbereitung des oben geschilderten Zähleraustauschs erfasst die Regionetz die örtlichen Gegebenheiten der Strominstallation, um die Installation des intelligenten Messsystems bestmöglich vorzubereiten und effizient durchführen zu können. Das Foto wird bei den Netzdaten des Kunden gespeichert und kann zu einem späteren Zeitpunkt entsprechend abgerufen werden.

Muss ich das Fotografieren lassen?

Die Installation (Zähler) ist Eigentum des Messstellenbetreibers (Regionetz) und darf somit fotografiert werden.

Warum wird die GSM-Feldstärke gemessen? Und was ist mit der Datensicherheit?

Kunden mit Verbräuchen über 10.000 Kilowattstunden jährlich erhalten nicht nur ein modernes Messsystem, sondern auch eine intelligente Messeinrichtung, die unter anderem eine Kommunikationseinheit (Smart-Meter-Gateway) umfasst. Diese soll mit dem Mobilfunknetz verbunden werden. Aus diesem Grund erfassen wir bereits im Vorfeld der Installation die GSM-Feldstärke, um die technische Realisierung zu prüfen oder ggf. Alternativen zu ermöglichen.

Diese Datenverbindung ist im Rahmen des Digitalisierungsgesetzes vorgeschrieben und wird durch genaue Vorschriften des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik flankiert, um die Datensicherheit zu gewährleisten. 

Für weitere Informationen empfehlen wir Ihnen die Internetseite des Bundeswirtschaftsministeriums zur „Digitalisierung der Energiewirtschaft“:
http://www.bmwi.de/DE/Themen/Energie/Netze-und-Netzausbau/digitalisierung-der-energiewende